Die Jagd

Früher diente die Jagd der Nahrungsbeschaffung. Heute sorgen Jäger wie ich vor allen Dingen dafür, dass der Wildbestand reguliert wird. Ein Tier, das zu dem Zweck erlegt wird, später den Speisezettel zu ergänzen, zeichnet sich durch eine besondere Fleischqualität aus. Mir persönlich ist das Motiv des Forstschutzes wesentlich lieber. Ich jage nicht aus sportlichen Aspekten, sondern weil es Teil des Umweltschutzes ist – so paradox das auch klingen mag. Wild zu erlegen, kann natürlich auch Ausdruck der gesellschaftlichen Repräsentation sein, wie bei Königs. Das tritt heute aber immer stärker in den Hintergrund. Das Jagen selbst ist ein Glück streng reguliert, es ist denjenigen vorbehalten, die einen Jagdschein besitzen und zudem durch das Jagdrecht geregelt. Man unterscheidet die Einzeljagd und die Gesellschaftsjagd. Welcher Form ein Jäger auch immer nachgeht – ob von Berufs wegen oder als Freizeitjäger: Das Schießen von Tieren sollte niemals aus den falschen Motiven geschehen, Respekt vor der Natur und dem Leben sollte immer unser höchstes Gebot sein.

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